Mein Unterrichtskonzept

Mein Unterrichtskonzept
© Robert Kneschke / fotolia

Eine gründliche Auswertung der letzten 30 schriftlichen Heilpraktikerprüfungen zeigt, dass nicht nur der Umfang des erforderlichen Wissens stetig zunimmt, sondern dass auch das Verständnis der medizinischen Zusammenhänge immer mehr in den Vordergrund rückt.

 

Damit Du Deine Prüfung sicher bestehen kannst, solltest Du also über umfangreiche schulmedizinische Kenntnisse verfügen. Zudem solltest Du aber auch in der Lage sein, Dein Wissen sinnvoll anzuwenden, Fakten zu verknüpfen und diagnostisch verwertbare Schlüsse daraus zu ziehen.

 

In der Heilpraktikerausbildung werde ich Dir genau diese Fähigkeiten vermitteln und Dich so sorgfältig und so umfassend wie möglich auf die Heilpraktikerprüfung vorbereiten. Dabei lege ich Wert auf eine angenehme Lernatmosphäre, in der jeder Teilnehmer intensiv und individuell betreut wird und Spaß am Lernen haben kann.

 

Die Bewertungen von ehemaligen Heilpraktikerschülern zeigen mir immer wieder, welche Merkmale meines Unterrichts ihnen besonders geholfen haben, ihre Heilpraktikerprüfung erfolgreich zu meistern:


Unterricht in kleinen Gruppen

In einer zu großen Lerngruppe kann auf die individuellen Bedürfnissen des Einzelnen nur begrenzt eingegangen werden.

Viele Schüler stört außerdem die Unruhe in einer großen Gruppe und es ist ja auch nicht angenehm, in großer Runde Fragen zu stellen.

Genau das solltest Du aber tun, denn Du kannst nur effektiv lernen, wenn Du auch wirklich alles genau verstehst!

 

In der Heilpraktikerausbildung, aber auch in den Kursen zur Prüfungsvorbereitung unterrichte ich daher ausschließlich in kleinen Gruppen. Du wirst bis zum Tag Deiner Prüfung persönlich von mir betreut. So kann ich Deinen Lernprozess verfolgen und Dich individuell unterstützen.

Deine Fragen sind natürlich jederzeit willkommen!


Strukturierter Unterricht

Die Unterrichtsthemen bauen aufeinander auf, so dass Du Dein gerade erworbenes Wissen im nächsten Thema gleich anwenden und vertiefen kannst.

 

In der Heilpraktikerausbildung frischen wir zunächst die biologischen und chemischen Grundlagen auf, die wir für das Verständnis der Körperfunktionen benötigen.

 

Danach arbeiten wir uns durch die einzelnen Organsysteme. Erst wenn Du den Aufbau und die Funktion verstanden hast und weißt, wie ein Organ im gesunden Zustand funktioniert, wenden wir uns den Mechanismen zu, wie und warum Krankheiten und ihre Symptome entstehen.


Verständliche Erklärungen - auch für medizinische Laien

Für die Heilpraktikerprüfung ist eine große Menge an Lernstoff zu bewältigen.

Besonders Heilpraktikeranwärtern ohne medizinische Vorbildung erscheint diese Fülle oft unüberschaubar. Schon die unbekannten medizinischen Fachbegriffe stellen eine erste Hürde dar. Es folgen die komplexen Vorgänge im menschlichen Körper, die selbst für viele Menschen mit medizinischem Vorwissen schwierig zu durchschauen sind.

 

Hier hilft nur eins: Geduldige, kompetente und vor allem allgemeinverständliche Erklärungen.

 

Ich weiß sehr gut, wie schwer der Einstieg in die medizinischen Themen ist und lege daher größten Wert darauf, Dir das nötige Wissen leichtverständlich und jederzeit nachvollziehbar zu vermitteln. Im Unterricht arbeite ich mit unzähligen Bildern und anderen Medien, um auch komplizierte Zusammenhänge anschaulich zu machen.

 

Es ist mir sehr wichtig, dass Fachbegriffe nicht blind auswendig gelernt und in der Prüfungssituation dann womöglich falsch verwendet werden. Taucht ein Fachbegriff auf, wird er übersetzt und erklärt, solange, bis die Sprache der Medizin für Dich keine Fremdsprache mehr ist.


Zusammenhänge erkennen statt Fakten auswendig lernen

Der Wunsch, Heilpraktiker zu werden, geht meist mit einem großen Interesse am menschlichen Körper einher. Die Frage, wie der gesunde Organismus arbeitet und wie es zur Krankheit kommt, ist auch die Essenz aller heilkundlichen Bestrebungen.

 

Leider wird diese wertvolle Motivation oft zunichte gemacht, wenn den Schülern das notwendige Prüfungswissen stark komprimiert und nur in Form von nüchternen Faktensammlungen zum Auswendiglernen vorgesetzt wird.

 

Die durchschnittliche Durchfallquote von 50% in der Heilpraktikerprüfung zeigt leider deutlich, dass es eben nicht ausreicht, eine Heilpraktikerausbildung möglichst schnell „abzusitzen“ oder sich auf medizinische Kenntnisse aus früheren Berufsausbildungen zu verlassen, ohne den Lernstoff auch hundertprozentig verstanden zu haben.

 

Mir liegt es sehr am Herzen, Dir Einblick in „das große Ganze“ zu geben, also den Aufbau, die Funktion und die Krankheitsentstehung miteinander zu verknüpfen.

 

Auf diese Weise entwickelst Du ein tiefes Verständnis für den menschlichen Körper im gesunden wie im kranken Zustand, das Dir auch später bei der Arbeit mit Deinen Patienten sehr zugute kommen wird.

 

Es ist ganz einfach: Wenn Du die Zusammenhänge einmal verstanden hast, kannst Du sie sehr leicht auf andere Organe übertragen. Leite Dir Symptome einfach her, statt sie mühsam auswendig zu lernen!


Ausführliche Skripten

Der Unterricht ist natürlich die wichtigste Säule Deiner Heilpraktikerausbildung oder Prüfungsvorbereitung. Aber danach möchtest Du ja alles zu Hause und für die Vorbereitung auf die Prüfung noch einmal nacharbeiten. Dazu brauchst Du Skripten, die gut gegliedert und übersichtlich alle Informationen aus dem Unterricht enthalten. Meine Skripten sind sorgfältig erstellt und werden ständig aktualisiert. Sie sind durchgehend farbig und selbstverständlich in allen Kurspreisen enthalten!

 

Möchtest Du mal in ein solches Skript hineinsehen?

Klicke auf den "Download"-Button unten und verschaffe Dir selbst einen Eindruck!

Download
Unterrichtsskript zur Heilpraktikerausbildung
Auszug aus dem Thema "Stoffwechsel": Diabetes mellitus
Leseprobe.pdf
Adobe Acrobat Dokument 393.7 KB

Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung

Natürlich ist es sehr wichtig, das erworbene Wissen regelmäßig aufzufrischen, damit zur Prüfung alles sitzt. Ich helfe Dir dabei, indem ich grundlegende, themenübergreifende Inhalte im Unterricht häufig wiederhole, damit sie sich leichter einprägen.

 

Wissen muss aber auch praktisch angewendet werden, um sich zu festigen. In der Heilpraktikerausbildung kannst Du daher im Anschluss an jedes behandelte Thema anhand von Multiple-Choice-Fragen überprüfen, ob Du genug gelernt hast.

Genau so, wie es in der schriftlichen Heilpraktikerprüfung von Dir verlangt wird!