Seminar: Blutentnahme und Injektionstechniken

© fotomek / fotolia
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Nächster Kurstermin:

Samstag, 2.3.2019

10 - 14:30 Uhr

 

Kursgebühr:

120,00 € (inklusive Seminarskript)

 

Teilnehmerzahl:

2-4



Heilpraktiker dürfen ihren Patienten Blut abnehmen und Injektionen verabreichen.


Aus diesem Grund werden Punktions- und Injektionstechniken auch regelmäßig in der schriftlichen und mündlichen Heilpraktikerprüfung abgefragt.


Die Schwerpunkte liegen dabei auf der hygienisch korrekten Durchführung, den Fehlerquellen, Kontraindikationen und Komplikationen.


In diesem Kurs lernen wir in einer kleinen Gruppe die wichtigsten Injektionstechniken kennen und üben sie praktisch am Kunstarm, also unblutig.


Kursbegleitend erhältst Du ein umfangreiches Seminarskript.


Seminarinhalte:

  • Blutentnahme und die wichtigsten Injektionsarten:
    Intravenöse Injektion (i.v.)
    Intramuskuläre Injektion (i.m.)
    Subkutane Injektion (s.c.)
    Intrakutane Injektion (i.c.)
    Legen eines venösen Zugangs
    Anlegen einer Infusion

  • Klassische Anwendungsbereiche der einzelnen Injektionsarten

  • Vorbereitung der Materialien
    Der korrekte und hygienisch einwandfreie Umgang mit Spritzen, Kanülen, Ampullen und dem Infusionsbesteck

  • Punktionsstellen
    Aufsuchen geeigneter Punktionsstellen (z.B. nach von Hochstetter)
    Vor- und Nachteile der geeigneten Einstichstellen

  • Kontraindikationen
    Nicht jede Injektionsart ist für jeden Patienten geeignet

  • Durchführung Schritt für Schritt
    Wir üben die Blutentnahme und die wichtigsten Injektionsarten unblutig am Kunstarm

  • Fehlerquellen und Komplikationen
    Besonders wichtig für die Prüfung!

  • Nadelstichverletzungen
    Richtiges Handeln
    Ablauf einer Postexpositionsprophylaxe (PEP) bei Nadelstichverletzungen

 

BITTE BEACHTE:

 

Dieser Kurs ist zur Vorbereitung auf die schriftliche und mündliche Heilpraktikerprüfung konzipiert.
In diesem Kurs wird nicht an Menschen geübt. Dieser Kurs befähigt Dich daher nicht, in Deiner Praxis auch tatsächlich Blutentnahmen oder Injektionen an Deinen Patienten durchzuführen.
Hierfür empfehle ich, bei einer darauf spezialisierten Ausbildungsstelle einen sog. „Spritzenkurs“ zu belegen, in dem Du alle Injektionstechniken praktisch an Deinen Mitschülern üben kannst.